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13.05.2026Neues von DasWeltAuto

Elektromobilität: Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für den Umstieg ist – und welches Škoda E-Modell zu Ihnen passt

Kennen Sie das Gefühl an der Zapfsäule, wenn der Betrag auf der Anzeige einfach weiterläuft? Wieder einmal fragt man sich, ob es nicht langsam Zeit wäre für eine Alternative – zumal die Benzinpreise gefühlt nur eine Richtung kennen. Für viele Autobesitzer zählt vor allem Verlässlichkeit. Doch die Elektromobilität ist mittlerweile ausgereift genug, um ernsthaft darüber nachzudenken.Was sich beim Umstieg rechnet, wie es um Reichweite und Laden steht und welches Škoda-Modell zu wem passt – das verraten wir Ihnen hier.
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Lohnt sich der Umstieg auf ein Elektroauto wirklich?
Die Rechnung geht schneller auf, als viele vermuten. Benzin und Diesel werden absehbar nicht günstiger – im Gegenteil: Die Preise an der Zapfsäule steigen seit Jahren tendenziell an. Elektrisch fahren ist pro Kilometer deutlich günstiger, vor allem dann, wenn man hauptsächlich zu Hause lädt. Wer seine monatlichen Tankkosten einmal mit den Stromkosten für die gleiche Strecke vergleicht, wird überrascht sein, wie schnell sich der höhere Anschaffungspreis relativiert.

Dazu kommen deutlich niedrigere Wartungskosten: Ein Elektromotor hat keine Kupplung, kein Schaltgetriebe, keinen Auspuff und braucht keinen Ölwechsel. Das regenerative Bremsen schont die Bremsbeläge zusätzlich, sodass auch dort seltener getauscht werden muss.


Besonders interessant ist die steuerliche Seite in Österreich, die viele noch gar nicht auf dem Schirm haben: Für Elektroautos fällt keine motorbezogene Versicherungssteuer an, keine NoVA beim Kauf und – für Selbstständige und Dienstnehmer besonders relevant – kein Sachbezug bei der Nutzung als Firmenwagen. Das kann je nach Gehaltsklasse mehrere hundert Euro monatlich ausmachen.


Die Elektromobilität wächst in Österreich rasant: Der Anteil rein elektrischer Neuwagen steigt von Jahr zu Jahr deutlich, und die Tendenz hält ungebrochen an. Das kommt nicht von ungefähr, denn die Rahmenbedingungen stimmen – die Reichweiten werden mit jeder Modellgeneration länger, die Ladezeiten kürzer und die Infrastruktur dichter.

Der Zeitpunkt für einen Umstieg erscheint auch deshalb günstig, weil Škoda mit dem für 2026 angekündigten Epiq erstmals ein Elektromodell ab rund 25.000 Euro anbietet. Damit sinkt die Einstiegshürde deutlich, während die Technologie weiter reift. Die wirtschaftlichen Argumente sind das eine – die Frage, die im Alltag aber meistens zuerst kommt, ist eine andere: Wie weit komme ich damit überhaupt?

Wie weit komme ich mit einem Elektroauto – auch im Winter?

Die Sorge um die Reichweite erweist sich bei genauerer Betrachtung oft als unbegründet, wobei die Wintermonate tatsächlich eine Herausforderung darstellen. Bei Minusgraden reduziert sich die Reichweite um etwa 20 bis 30 Prozent – ein Phänomen, das jeder Smartphone-Nutzer aus eigener Erfahrung kennt. Ein Škoda Enyaq mit einer Reichweite von bis zu 575 Kilometern (WLTP) schafft bei minus zehn Grad also noch immer gut 400 Kilometer, was für die allermeisten Alltagsstrecken mehr als ausreicht.

Das bedeutet konkret: Die tägliche Pendelstrecke, Arztbesuche und Familienausflüge lassen sich problemlos bewältigen, ohne zwischendurch nachladen zu müssen. Selbst eine Fahrt ins Blaue am Wochenende liegt noch komfortabel im Aktionsradius. Die moderne Vorkonditionierung per App sorgt dafür, dass das Auto bereits während des Ladevorgangs auf Temperatur gebracht wird – man steigt morgens in ein vorgeheiztes Fahrzeug, ohne dass dies die Reichweite beeinträchtigt. Wer statt dem Gebläse die Sitz- und Lenkradheizung nutzt, spart zusätzlich Energie. Beim Škoda Enyaq Facelift gibt es außerdem eine automatische Batterievorkonditionierung: Die Batterie wird auf dem Weg zur Ladestation auf die optimale Temperatur gebracht, was die Ladegeschwindigkeit spürbar verbessert.

Entscheidend ist weniger die absolute Kilometerzahl als vielmehr das eigene Fahrprofil. Wer täglich 200 Kilometer pendelt, hat andere Anforderungen als jemand, der hauptsächlich im Stadtverkehr unterwegs ist. Wie und wo sich die Energie wieder auffüllen lässt, ist daher mindestens so wichtig wie die Reichweite selbst.

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Wie lange dauert das Laden und wo kann ich laden?

Das Laden eines Elektroautos funktioniert grundlegend anders als das Tanken, und genau darin liegt für viele Fahrer der größte Vorteil. Statt zur Tankstelle zu fahren, lädt man sein E-Auto einfach über Nacht in der eigenen Garage – morgens ist die Batterie voll, ohne dass man dafür irgendwohin fahren musste. Mit einer 11-kW-Wallbox dauert eine Vollladung des Enyaq etwa sieben Stunden, was perfekt in den nächtlichen Rhythmus passt.

Unterwegs zeigt sich Österreich gut aufgestellt:

Öffentliche Ladepunkte stehen bereits zu Hauf zur Verfügung, und das Netz wird laufend dichter. An DC-Schnellladern zeigt sich, wie weit die Technik bereits ist: Der Škoda ELROQ lädt mit bis zu 175 kW und schafft den Sprung von 10 auf 80 Prozent in rund 28 Minuten. Beim Enyaq Facelift sind es sogar bis zu 185 kW. In der Zeit, die man früher für einen Kaffeestopp eingeplant hätte, ist die Batterie also wieder voll genug für die nächsten Hunderte Kilometer. Mit jeder Modellgeneration werden diese Ladezeiten kürzer.

Bei Autohaus Lindner in Villach stehen Moon Power Ladestationen direkt am Standort bereit – auch während einer Beratung oder Probefahrt lädt das Fahrzeug nebenbei. Der in allen aktuellen Škoda-Modellen integrierte Routenplaner berechnet Ladestopps auf längeren Strecken automatisch mit, sodass man sich unterwegs um die Planung kaum Gedanken machen muss.

Wenn Reichweite und Laden also geklärt sind, bleibt die konkreteste aller Fragen:

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Welches Škoda Elektromodell passt zu mir?

Škoda hat derzeit drei vollelektrische Modelle im Programm, die auf der bewährten MEB-Plattform des Volkswagen-Konzerns basieren. Jedes bedient ein anderes Profil – vom Stadtfahrer bis zur Großfamilie.

Škoda Enyaq – das Flaggschiff für Familien und Langstrecke
Der Enyaq ist das geräumigste Modell im Škoda-Elektro-Programm: ein SUV mit viel Platz für Kinderwagen, Sportausrüstung und Urlaubsgepäck. Seit dem Facelift 2025 hat er nochmals deutlich zugelegt. Ab ca. 44.400 Euro gibt es ihn in drei Varianten – den Enyaq 60 mit 204 PS, den Enyaq 85 mit 286 PS und den Enyaq RS mit 340 PS und Allradantrieb. Die Batterie fasst je nach Version 59 oder 77 kWh und ermöglicht Reichweiten von bis zu 575 Kilometern (WLTP). An der Schnellladestation geht es mit bis zu 185 kW zügig voran. Es gibt ihn auch als Coupé-Version. Besonders geeignet für: Familien mit Platzbedarf, Langstreckenfahrer und als steuerlich attraktiver Firmenwagen.

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Škoda ELROQ – der kompakte Allrounder


Der ELROQ ist seit Jänner 2025 verfügbar und positioniert sich als kompakteres Elektro-SUV ab ca. 35.490 Euro. Drei Motorvarianten stehen zur Wahl: 150 kW, 210 kW und der sportliche RS mit 250 kW (340 PS). Mit der großen 82-kWh-Batterie sind bis zu 570 Kilometer Reichweite drin, die kleinere 55-kWh-Version bietet bis zu 278 Kilometer. Schnellladen von 10 auf 80 Prozent dauert rund 28 Minuten bei bis zu 175 kW. Der Kofferraum fasst 470 Liter, bei umgeklappten Sitzen sogar 1.580 Liter. Besonders geeignet für: Pendler, Familien und alle, die ein wendiges SUV für den Alltag suchen, ohne auf Langstreckentauglichkeit zu verzichten.

Škoda Epiq – der günstige Einstieg in die E-Mobilität


Ab Mai 2026 wird der Epiq bestellbar – das günstigste Škoda E-Modell mit einem Startpreis von ca. 25.000 Euro. Auch er kommt in drei Varianten: Epiq 35 mit 85 kW, Epiq 40 mit 99 kW und Epiq 55 mit 155 kW. Die Batterie ist wahlweise eine 38,5-kWh-LFP- oder eine 55-kWh-NMC-Variante, was Reichweiten von 315 bis 430 Kilometern ermöglicht. Als kompaktes Stadt-SUV auf der neuen MEB+-Plattform richtet sich der Epiq an Stadtfahrer, Einsteiger, preisbewusste Käufer oder als idealer Zweitwagen.

Welches Modell am Ende passt, hängt vom eigenen Fahrprofil, vom Platzbedarf und vom Budget ab. In einem persönlichen Beratungsgespräch bei Autohaus Lindner lässt sich das am besten herausfinden – idealerweise kombiniert mit einer ausführlichen Probefahrt. Vorher beschäftigt viele aber noch eine letzte Frage: Was ist eigentlich mit der Batterie?

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Wie lange hält die Batterie und was kostet der Unterhalt?

Die Batterie ist das teuerste Einzelbauteil eines Elektroautos – entsprechend verständlich ist die Sorge um ihre Haltbarkeit. Škoda gibt darauf eine Garantie von acht Jahren bzw. 160.000 Kilometern. Im Durchschnitt halten moderne Lithium-Ionen-Batterien aber deutlich länger – Erfahrungswerte aus der Praxis zeigen Laufzeiten von zehn bis fünfzehn Jahren, bevor ein spürbarer Kapazitätsverlust eintritt.

Wer die Lebensdauer zusätzlich schonen möchte, kann zwei einfache Dinge beachten: Im Alltag reicht es, auf 80 Prozent zu laden, statt die Batterie jedes Mal komplett vollzuladen. Und häufiges Schnellladen ist für gelegentliche Langstrecken kein Problem, sollte aber nicht zur täglichen Gewohnheit werden. Beides sind keine Einschränkungen, sondern eine Umgewöhnung – ähnlich wie beim Smartphone, das man ja auch selten permanent auf 100 Prozent hängen lässt.

Beim laufenden Unterhalt zeigt sich der Vorteil der einfacheren Technik. Ohne Ölwechsel, ohne Kupplung, ohne Auspuffanlage fallen die Wartungskosten spürbar niedriger aus als bei einem Verbrenner. Dazu kommt, wie bereits im ersten Kapitel beschrieben, der Wegfall der motorbezogenen Versicherungssteuer und – bei Nutzung als Firmenwagen – des Sachbezugs. In Summe sind die laufenden Kosten eines Elektroautos deutlich geringer, was den höheren Anschaffungspreis über die Jahre mehr als ausgleicht.


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Fazit


Elektromobilität ist in Österreich keine Randerscheinung mehr. Die Reichweiten werden mit jeder Modellgeneration länger, die Ladezeiten kürzer, die Infrastruktur dichter – und Benzin und Diesel werden absehbar nicht günstiger. Gleichzeitig muss nicht alles perfekt sein, um den Umstieg zu wagen: Schon heute decken aktuelle E-Autos den Alltag zuverlässig ab.

Mit dem ELROQ, dem Enyaq und dem kommenden Epiq hat Škoda für praktisch jedes Budget und jedes Fahrprofil ein passendes Modell im Programm. Was am Anfang nach einem großen Schritt aussieht, relativiert sich schnell, wenn man die Alltagstauglichkeit einmal selbst erlebt hat: das leise Losfahren am Morgen mit einem bereits vorgeheizten Fahrzeug, die Tankstelle, an der man einfach vorbeifährt, und das Wissen, dass sich die Investition Monat für Monat rechnet.

Bei Autohaus Lindner in Villach beraten wir Sie persönlich und nehmen uns die Zeit, gemeinsam das richtige Modell für Ihre Situation zu finden. Am besten bei einer Probefahrt – vereinbaren Sie einen Termin unter 04242 32236.


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